Strategie in der B-Methode allgemein

 

Diese Stunde widmet sich der Strategie in der B-Methode. Ein ganz entscheidender Satz fallt gleich ganz am Anfang der Videoeinheit.

Der strategische Raum darf nicht mit der Strategie verwechselt werden, er ist Teil einer Strategie!

Nochmals zur Erinnerung was sich hinter dem Begriff Strategie verbirgt.

Eine Strategie ist ein Plan der eine Zielsetzung als Grundlage hat, also langfristig angelegt.

Grundsätzlich gibt es zwei Zielsetzungen, Königsangriff mit dem Ziel einen Mattangriff zu starten, oder weg vom König um eine vorteilhafte Stellung zu erlangen.

 

Erneut wird hiermit wieder klargestellt, wie wichtig es ist die Begrifflichkeiten der B-Methode richtig anwenden zu können.

Diesmal wird an insgesamt 5 Beispielen gearbeitet und die bereits vermittelten Kenntnisse mit dem Schwerpunkt Strategie aufgezeigt.

 

Die Reihenfolge der Abarbeitung der Beispiele unterscheidet sich im Video von der Reihenfolge in der mitgelieferten Datenbank. Ich bitte dies zu beachten falls beide Medien zur Aufarbeitung des Videos parallel genutzt werden.

Ich folge der Chronologie des Videos um kurz die Inhalte der 5 Beispiele zu erläutern.

 

Im ersten Beispiel geht es um, wie nicht anders zu vermuten ist, Grundlagen :-).

Diese elementaren Punkte sind eine eingehende Planung die einhergeht Kontrollzonen oder Räume zu kontrollieren.

Ein weiter sehr wichtiger Punkt ist, wie erkenne ich den Stellungstypus, ist es eine taktische oder strategische Stellung.

 

Im zweiten Beispiel geht es um das Erkennen strategischer Räume auf dem Brett. Es gilt Stellungsschwächen zu erkennen, meine Farbrichtung meiner Strategie festzulegen.

Es wird sehr schön demonstriert wie diese Erkenntnisse praktisch angewandt werden.

 

Das 5. Beispiel demonstriert die Schlagkraft der Steine einer Strategiefarbe. Es zeigt wie effektiv sich die Steigerung sogenannter leistungsfähiger Steine einer Feldfarbe auf eine Strategie auswirkt.

Im Gegenzug wird demonstriert wie ein falscher Abtausch eine Strategie schwächen kann.

 

Das dritte Beispiel vertieft nochmals das Wissen aus Beispiel 5.

Es zeigt wie wirkungsvoll ein Spiel auf der Farbe sein kann dessen Felder und Kontrollzone bereits mehrheitlich komplett kontrolliert werden.

 

Beispiel 4 widmet sich dem Handlungsprinzip der B-Methode, wie setze ich meine Aktivität ein um die richtige Spielweise herauszufinden. Leider ist das Beispiel etwas zu kurz abgehandelt worden, in der Datenbank befindet sich im Gegenzug reichlich Textkommentar. Eine gute Möglichkeit in Eigenregie die Stellung zu analysieren.

 

Obwohl alles am Beispiel gezeigt wurde, beinhaltet diese Sitzung viel Material welches sich je nach Kenntnisstand der B-Methode wohl erst nach mehreren Stunden Arbeit erschließen lässt. Es lohnt sich diese Zeit zu investieren!!

 

In diesem Sinne bis zur nächsten Woche

S.Kietzmann