B 33 6.Sdb5 d6 7.Lg5 a6 8.Sa3 Le6

 

 


1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 e5 6.Sdb5 d6

 7.Lg5 a6 8.Sa3 Le6

 

 

 

Diese Fortsetzung wurde 1883 von dem englischen Spieler Henry Bird in die Praxis eingeführt.Sellman,A - Bird,H  0-1
Heute findet sie sich häufig in den Partien von R. Cifuentes, A. Kharlov Smagin,S - Kharlov,A  1-0I. Manor Ulibin,M - Manor,I  1-0und hin und wieder greift auch V. Chekhov Bannink,B - Chekhov,V  0-1zu dem Läuferzug.
Die Idee von Schwarz ist klar: er möchte seinen Damenflügel nicht mit …b7-b5 schwächen. Aber auch der Nachteil des Zugs fällt sofort ins Auge: der Springer a3 kommt schnell ins Spiel. Und für Weiß ist es am besten, den Springer sofort zu ziehen.

 

Zitat- Dorian Rogozenko. Quelle: CD
"Diese Variante ist nicht empfehlenswert. Weiß besitzt einen klaren Weg, in Vorteil zu gelangen. Nur wenn Weiß die Theorie nicht kennt, hat Schwarz eine Chance."